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Warum der Verzicht auf Weichspüler so wichtig ist!

Weichspüler gehört für viele zum Waschen dazu, dabei ist er für den eigentlichen Waschvorgang nicht erforderlich. Er sorgt lediglich für mehr Weichheit und Duft der Wäsche. Und das zu einem hohen Preis: Die giftigen Chemikalien belasten Gesundheit und Umwelt. Allergien und Atemwegserkrankungen sind nur eine Folge. 

Fest steht: Sauberer wird die Wäsche mit Weichspüler nicht. Er verringert sogar ihre Wasseraufnahmefähigkeit, zum Beispiel sorgt er für geringeres Saugvermögen von Handtüchern und zerstört die Atmungsaktivität bei Funktionskleidung.Dennoch benutzt man ihn oft für ein weicheres Wäschegefühl und einen stärkeren Duft der Wäsche. 

Dabei sind Weichspüler alles andere als umweltfreundlich. Auch für unsere Gesundheit können sie zum Problem werden.

Der Grund: Weichspüler bestehen aus komplexen, synthetischen Chemikalien, darunter kationische Tenside und Duftstoffe. Sie sind nur schwer abbaubar, belasten das Abwasser und schaden der Umwelt. Einmal Weichspüler benutzen macht 1’000 Liter Wasser irreparabel! 

Gerade die enthaltenen Duftstoffe sind problematisch für Umwelt und Gesundheit, dennoch müssen sie seitens der Hersteller nicht einmal deklariert werden. 

In der Schweiz gibt es für Weichspüler strenge Regelungen betreffend Chemikalien- und Umweltschutzrecht. Ausserdem müssen Inhaltsstoffe, die Allergien auslösen können, speziell gekennzeichnet sein. 

Diese Inhaltsstoffe sollten beachtet werden: 

Schädliche Stoffe in Weichspüler 

Kationische Tenside werden in vielen Weichspülern verwendet. Sie sollen die Wäsche weich machen und das Steifwerden verhindern. Allerdings können die kationischen Tenside zu starken Hautirritationen führen und sogar Hautkrankheiten auslösen. 

Um den frischen und langanhaltenden Duft in der Wäsche zu kreieren, sind viele Weichspüler mit künstlichen Duftstoffen angereichert. Wenn sie über die Haut aufgenommen werden, können diese Stoffe starke Allergien hervorrufen, Störungen im zentralen Nervensystem verursachen und zu weiteren gesundheitlichen Problemen beitragen. 

Schädliche Duftstoffe sind unter anderem: 

  • Amylcinnamal 
  • Amylcinnamylalkohol 
  • Benzylalkohol 
  • Benzylsalicylate 
  • Cinnamylalkohol 
  • Cinnamal 
  • Citral 
  • Coumarin 
  • Eugenol 
  • Geraniol 
  • Hydroxycitronellal 
  • Isoeugenol 
  • Lyral 

Auch der giftige Stoff Formaldehyd, der in vielen Weichspülern vorkommt und normalerweise für Konservierungsmittel benutzt wird, schadet den Schleimhäuten und kann beim Einatmen krebserregend sein. 

Halogene sind sehr reaktionsfreudige Stoffe und können in ihrer natürlichen Form giftig und ätzend sein. In Weichspülern werden häufig Halogene wie Brom, Chlor und Jod verwendet. Diese können im Kontakt mit Menschen starke Allergien auslösen und sogar krebserregend sein.  

Eine Lösung gegen harte Wäsche ist der Wäschebaukasten von proWIN.  

Was Weichspüler in der Wäsche anrichtet:

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